Fast jeder, der anfängt, hat diesen Moment gehabt. Eine Szene, ein Abend, irgendetwas, das sich anders angefühlt hat. Und dann die Frage: Wie wird man Schauspieler? Was braucht man wirklich dafür?
Eine Schule lebt durch die Menschen, die in ihr arbeiten und lernen. Durch das, was sie schaffen, gewinnen und hinterlassen. Durch Dinge, die beginnen, und Dinge, die enden.
Unser Magazin hält fest, was einen Grund hat, aufgeschrieben zu werden. Awards und Events. Neue Dozierende und Abschiede. Rückblicke auf Workshops, Vorschauen auf das, was kommt. Texte aus dem Unterricht. Seminararbeiten, die zu groß waren für eine Schublade.
Was du hier findest, ist keine kuratierte Außendarstellung. Es ist der laufende Betrieb.
Fast jeder, der anfängt, hat diesen Moment gehabt. Eine Szene, ein Abend, irgendetwas, das sich anders angefühlt hat. Und dann die Frage: Wie wird man Schauspieler? Was braucht man wirklich dafür?
Stela Korljan hat als Ballettdirektorin, Choreografin und Regisseurin an Bühnen in ganz Europa gearbeitet. Mit dem Ensemble der Schauspielschule Artrium Hamburg hat sie ein Stück gegen das Vergessen entwickelt. Was Tanztheater, Körperarbeit und eine echte Schauspielausbildung in Hamburg miteinander verbindet.
Alfred Hitchcock plante seine Filme bis ins letzte Detail. Lukas Scheja zeigt, warum situatives Spiel für Schauspieler entscheidend ist und was das Werk eines Regisseurs mit dem Handwerk auf der Bühne zu tun hat.
Start einer neuen Reihe: Schauspielmethoden, kurz und klar erklärt. Den Anfang macht Aristoteles. Über 2.400 Jahre alt und bis heute Grundlage dessen, was gutes Spiel ausmacht. Mimesis, Katharsis, Struktur. Handwerk seit der Antike.
Das Houston Comedy Film Festival hat „Engel gesucht“ als Finalist 2026 ausgewählt. Über 20 internationale Festivals haben das Artrium-Ensemble-Drehbuch nominiert oder ausgezeichnet. Lukas Scheja und Beke Wiese im Interview mit dem Festival.
Am 19. April stand Flamenco-Dozentin Elva La Guardia mit Noelia Sabarea auf der Bühne der Schnittke Akademie in Altona. Rund 15 Artrium-Studierende erlebten einen Abend, den kein Unterricht ersetzen kann.
Technisch sauber spielen reicht nicht. Lukas Scheja erklärt, warum Publikum den Unterschied zwischen echter Figurenarbeit und selbstbezogenem Spiel spürt, auch wenn es diesen Unterschied nicht benennen kann.
Isabell Giebeler kommt zum Artrium: Schauspielstudium an der HfMT Hamburg, Ensemblejahre in Braunschweig, Bielefeld und Dresden, Fernseharbeit in „Nord Nord Mord“ und „Soko Hamburg“ und mehrfach ausgezeichnet. Ab sofort unterrichtet sie bei uns Grundlagen, Improvisation und Ensemblespiel.
Timotheus Maas verstärkt das Dozent:innen-Team am Artrium als neuer Gesangslehrer. Sein Weg führte ihn durch Konzert, Oper und Musical — international ausgebildet, vielseitig erfahren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Butoh und Noh könnten kaum unterschiedlicher sein: die eine jung, körperlich, improvisiert, die andere jahrhundertealt, streng choreographiert und nahezu unveränderlich. Was sie verbindet und was das für die Schauspielarbeit bedeutet, zeigt dieser Beitrag.
Arbeiten. Vertiefen. Ausprobieren.
Schauspiel- und Filmworkshops, Speakers Corner, Meisterklassen und Abendkurse. Genau richtig für dich, wenn du Schauspiel praktisch erleben oder vertiefen willst.
Die Formate sind offen und mit klarem Schwerpunkt. Sie richten sich an unterschiedliche Erfahrungsstände und lassen sich unabhängig von einer Ausbildung besuchen.
Ideal zum Reinschnuppern, Weiterarbeiten oder gezielten Vertiefen einzelner Schwerpunkte.