Ingmar Grapenbrade arbeitet zunächst in einer Bank. Schauspiel läßt ihn nicht los. Mit Ende 30 findet er den Mut, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen und beginnt, sich als Schauspieler auszubilden. Er bewirbt sich und startet das berufsbegleitdende Schauspieltraining.
Mittlerweile ist er in seinem Traumberuf angekommen, steht auf der Bühne (u. a. im Thalia Theater Hamburg und im Deutschen Schauspielhaus), vor der Kamera für diverse Film und Fernsehproduktionen und ist Synchronsprecher.
„Jeden Tag freue ich mich, endlich das tun zu können, was ich wirklich immer wollte. Das ist schließlich, was letztendlich zählt.“