Er verbindet klassisches Formdenken mit zeitgenössischer Muskulaturarbeit. Im Training werden Proportion, Ausrichtung und Ökonomie geschult – nicht als Stilfrage, sondern als performative Präzision.
Pilates und choreographische Prinzipien greifen ineinander, damit Schauspieler:innen den Körper als architektonisches Instrument bewusst führen können.
„Tanz ist Architektur des Körpers im choreographischen Raum.“