Die Hände werden kalt, der Mund wird trocken und du schwitzt, während dein Herz so laut schlägt, dass du es selbst hören kannst. Lampenfieber auf der Bühne und vor der Kamera kennen Schauspielerinnen und Schauspieler aus ihrem Beruf, viele Menschen kennen es darüber hinaus aus ihrem Alltag.
Eine Rede halten, sich bewerben oder vorsprechen gehört in unserer Profession der darstellenden Kunst zu den bekannten Auslösern für Lampenfieber, ebenso wie herausfordernde Lebenssituationen. Erstaunlich wenig bekannt ist, wie Lampenfieber uns befähigen kann und wie es sich sogar ganz auflöst.
In diesem Beitrag erfährst du, wie Lampenfieber entsteht und was deinem Körper dabei eigentlich passiert. Dazu bekommst du zehn Mittel aus der Schauspielpraxis gegen Lampenfieber, die dir helfen, wenn das Lampenfieber steigt oder sich sogar zu Angst und Panik steigert.
Das Wort Lampenfieber stammt aus dem Theater
Lampenfieber ist ein Begriff aus dem Bühnenjargon und seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Mit „den Lampen“ war damals die Bühnenbeleuchtung gemeint, in deren Licht man auftrat. Das Etymologische Wörterbuch von Wolfgang Pfeifer stellt das Wort neben das ältere „Kanonenfieber“, das schon bei Goethe in der Schilderung der Kanonade von Valmy vorkommt. Im Englischen heißt Lampenfieber „stage fright“, was man interessanterweise mit Bühnenschrecken übersetzen kann.
Ich kenne Lampenfieber als Schauspieler in starker Ausprägung, vor allem aus der Zeit, als ich noch sehr jung war. Dabei erlebte ich immer wieder Dinge, die mich sehr erstaunt haben. Das Lampenfieber kam vor allem vor meinen Auftritten. Sobald ich auf der Bühne stand und das Stück gut angelaufen war, verwandelte es sich in Spielfreude und löste sich damit quasi auf. Heute habe ich oft in Situationen Lampenfieber, die mir peinlich sind oder in denen ich ein sehr schlechtes Gewissen habe. Dann bin ich körperlich unsicher und erlebe mich seltsam.
Was bedeutet Lampenfieber?
Lampenfieber bedeutet eine starke Aufregung vor einem Auftritt, auf der Bühne, vor der Kamera oder in einer wichtigen Situation des Alltags. Der Körper schaltet in Alarmbereitschaft, das Herz rast und die Nerven sind angespannt. Wörtlich heißt es zunächst einmal, eine Art Fieber zu bekommen.
Fieber entwickelt unser Körper, wenn er etwas Bestimmtes loswerden will, um sich besser auf etwas anderes einlassen zu können. Bei einer Grippe wirft der Körper Stoffe hinaus, die er loswerden will. Wir schwitzen, husten, essen wenig und haben manchmal Durchfall, um danach wieder für das Leben zur Verfügung zu stehen, das wir führen. Eine Grippe stärkt so auch unser Immunsystem.
Viele Menschen glauben, Lampenfieber entstehe aus Ängsten oder sogar aus Panik. Unsere alltägliche schauspielerische Erfahrung zeigt ein anderes Bild. Lampenfieber entsteht vor allem dann, wenn wir uns körperlich von einer Situation getrennt haben, in der wir gleichzeitig körperlich auftreten wollen.
Das Fieber will diese Trennung von der Situation loswerden, damit der Körper sie zulassen kann. Begegnet der Körper seiner Situation dann tatsächlich körperlich, beruhigt sich das Nervensystem, das durch die Trennung in Aufruhr war. Unterstützende Spielfreude tritt in den Vordergrund des Erlebens.
Im schauspielerischen Erleben ist Lampenfieber also grundlegend ein Ausdruck von Gesundheit, die dem Körper etwas ermöglicht. Lampenfieber ist ein Heilungsschritt. Es kommt vom Talent unseres Körpers für Gesundheit.
Lampenfieber auf der Bühne ist der Weg deines Körpers
Was sich zunächst wie ein Störfall oder wie eine Erstverschlimmerung unseres Wohlbefindens anfühlt, ist in Wirklichkeit ein Heilungsschritt des Körpers zurück in die Anbindung an seine natürlichen Situationen. Viele Menschen steigen in unserer heutigen Zeit aus der körperlichen Bezüglichkeit ihres Lebens aus. Sie haben dann ein überlastetes Nervensystem, das für einen natürlichen und gesunden Betrieb einen starken Körper braucht, der sich seinen Weg suchen kann.
Ist dieser natürliche und damit beruhigende Kontakt nicht erlebbar, schütten die Nebennieren Adrenalin und Noradrenalin aus und das Herz schlägt schneller. So kann sich unser Körper zu seiner unmittelbaren, konkreten Situation durchkämpfen oder aus dem Getrenntsein sogar in eine heilsamere Situation flüchten. Gehirn und Muskeln werden dafür bedeutend besser durchblutet, unsere Aufmerksamkeit und unsere Konzentrationsfähigkeit erwachen gewissermaßen mit vervielfachter Kraft.
Für unsere schauspielerischen Auftritte ist das zunächst eine gute Nachricht, auch wenn es sich im ersten Moment ganz anders anfühlt. Ist der Körper auf der Bühne oder vor der Kamera im sensorischen Kontakt, beruhigt sich das Nervensystem und kann sich gestaltend mit seiner körperlichen Situation beschäftigen. Ich bin überzeugt, dass Kreativität selbst in extremen Szenen Gelassenheit braucht, damit der Hypothalamus in unserem Gehirn unsere Stoffwechselprozesse frei arbeiten lässt.
Das kann jeder üben und dabei erleben, wie sich Lampenfieber mit der Zeit immer weniger schrecklich und eher sogar förderlich anfühlt. Selbst Angst und Panik lassen sich als Symptome verstehen, die auf die Trennung von Körper und Situation hinweisen. Sie sind letztlich sogar notwendig, damit wir auf die Idee kommen, uns körperlicher zu verhalten.
Der Pianist Charles Rosen hat diese Symptome einmal mit denen der Verliebtheit verglichen. Verliebt sind wir ja nur so lange, bis wir uns erholsamerweise endlich erlauben, zu lieben.

Welche Symptome hat Lampenfieber?
Typische Symptome von Lampenfieber sind Herzrasen, flache Atmung, kalte und feuchte Hände, zitternde Knie und Hitzewallungen. Dazu kommen Schweiß, Übelkeit und ein trockener Mund. Manche Menschen erröten oder werden kreidebleich, andere bekommen einen „Frosch im Hals“ oder einen Blackout.
In extremen Fällen treten schon Tage vorher Unruhe und Konzentrationsmangel auf, manchmal sogar Übelkeit und Schlafprobleme. All diese Symptome wollen uns im Grunde helfen, den körperlichen Umgang mit einer Herausforderung zuzulassen, die wir bisher verdrängt und von unserem Körper ferngehalten haben.
Auch große Schauspielerinnen und Schauspieler kennen Lampenfieber
Mit deinem Lampenfieber bist du also in bester Gesellschaft. Die Wikipedia nennt Laurence Olivier, Maria Callas und Meryl Streep als Beispiele für berühmte Künstlerinnen und Künstler, die auch nach Jahrzehnten immer wieder starkes Lampenfieber erlebten. Enrico Caruso hatte als Gegenmaßnahme vor jedem Auftritt ein festes Ritual mit Zähneputzen, Gurgeln, Essen und Trinken. So machte er seinen Körper zugänglicher für die konkreten und körperlich notwendigen Welten seiner Arien.
Ein falsches Verständnis verhindert oft, dass sich Lampenfieber auflösen kann. Lampenfieber ist nützlich und will uns helfen. Respektieren wir es und kümmern wir uns um die Anbindung von Körper und Situation, normalisiert sich unsere Betriebstemperatur wieder und das Fieber vergeht.
Durch mein lebenslanges tägliches Training als Schauspieler entsteht eine immer tiefgründigere Beziehung meines Körpers zu seinem taktilen Leben. Dadurch braucht er sein Fieber schlichtweg immer seltener. Es gibt immer mehr Lohnendes zu tun, wofür ich meinen Körper als kontaktfähigen Partner pflege. Der Luxus der Trennung, der Fieber überhaupt erst notwendig macht, erscheint in einem solchen Leben überflüssig.
Lampenfieber auf der Bühne will genutzt werden
Viele Ratgeber und Fachleute unterscheiden zwei Bewertungen von Lampenfieber. Positiv bewertetes Lampenfieber macht dich hellwach und hochkonzentriert. Es schärft deine Wahrnehmung für die räumliche Situation, für die Partner auf der Bühne und im Film und natürlich auch für das anwesende Publikum.
Negativ bewertetes Lampenfieber führt dich in eine haptische Distanz und damit schließlich in die Trennung von sensorischen Situationen. Das schürt Ängste und kann sich bis zur Panik steigern, die deine Stimme eng macht, dein Gehirn für den Text blockiert und deinen Körper lähmt.
Lampenfieber selbst ist im Grunde neutral. Es will dich befähigen, dein Verhalten zu ändern und körperlicher zu sein. Hörst du darauf und weißt du vielleicht sogar, was zu tun ist, zieht es von dannen und löst sich auf.
Was tun gegen Lampenfieber? Zehn Mittel aus unserer Schauspielpraxis
Wir nennen sie geschickte Mittel. Du kannst sie in deinem Alltag genauso anwenden wie wir in der Schauspielpraxis. Sie helfen dir bei Theaterauftritten und beim Spiel vor der Kamera, ebenso vor einer Rede, einer Präsentation oder einem Vorsprechen und in kniffligen Proben oder schwierigen Situationen.
- Betritt den Raum, bevor du unter Stress stehst. Geh vorher auf die Bühne oder in den Saal, stell dich an deine Spielorte und erlebe die Sitzreihen, setz dich sogar auf einen der Plätze. Bewege dich im Raum des Publikums. Ein Raum, den dein Körper schon kennt, verliert für dich einen großen Teil seiner Bedrohung.
- Wärme Körper und Stimme auf. Schütteln, Dehnen, Summen und ganzkörperliche Sprechübungen holen die Spannung aus den Schultern, dem Kiefer und den Gelenken deines ganzen Körpers. Hilfreich sind Atem-, Entspannungs- und Vitalitätsübungen, etwa aus der Alexander-Technik oder aus Feldenkrais. Tai Chi und Qi Gong empfehle ich ebenso, in all ihren improvisierten Spielarten.
- Atme bewusster ein und aus. Wenn die Atmung flach wird, lenke deine Aufmerksamkeit auf ein langes, ruhiges und tiefgründiges Atmen. Das gelingt immer besser, wenn du gleichzeitig den Raum um dich herum in seiner Bewegung wahrnimmst. Lass den Atem langsam in den Raum strömen und atme die Raumluft tiefer ein. Erlaube deinem Atem, im Raum selbstständiger zu werden.
- Gib deiner Aufmerksamkeit eine körperliche Aufgabe. Die nervliche Belastung wird kleiner, sobald wir etwas Körperliches zu tun haben. Konzentriere dich auf deinen Partner, auf einen Gegenstand in deiner Hand oder an deinem Körper. Achte zusätzlich auf die haptische und sinnliche Konkretheit der körperlichen Umstände.
- Deute das Herzklopfen um. Wir empfehlen dir, die Erregung körperlich anzunehmen und als förderlich zu erleben. Sag dir, dass dein Körper dir gerade für den Auftritt zur Verfügung steht, und nutze diese körperliche Vitalität für dein Spiel.
- Erfinde ein eigenes Ritual. Ein fester Ablauf vor dem Auftritt gibt dir Halt, so wie Enrico Caruso mit seinem Zähneputzen. Dabei hat er als Sänger bestimmt seinen Kiefer, seine Zunge und seinen Gaumen sinnlich losgelassen. Dein Ritual können Bewegungen sein oder auch komplexere Handlungsabläufe. Automatisiere sie und entwickle sie fortlaufend weiter, zum Beispiel mit immer wieder ähnlichem Text.
- Sammle Auftritte. Routine aus vielen guten Auftrittserfahrungen gilt als stärkste Kraftquelle. Jede kleine Bühne zählt, die Lesung im Freundeskreis ebenso wie die erste Szene in einem Workshop und die kleinen Bühnen unser aller Alltag.
- Sprich darüber. Hinter jeder Bühne stehen Menschen, die vor dem Auftritt genau dasselbe empfinden wie du. Vor dem Auftritt wünscht man sich im Theater „toi, toi, toi“ und umarmt sich dabei. Schon diese kleinen Gesten und körperlichen Momente verbinden dich tatsächlich mit dem Ensemble.

- Lass den Text im Körper ankommen. Unter Aufregung geht ein Text, der nur im Kopf sitzt, am leichtesten verloren, egal ob Szene oder Monolog. Sprich ihn zusammen mit deinem Körper im Gehen, im Sitzen und während anderer Bewegungen. Übe so lange, bis er gemeinsam mit dem Körper strömt, selbst wenn dein Kopf von Kontrolle leer wird.
- Hol dir Hilfe, wenn du Qual erlebst. Blockiert dich die Angst über längere Zeit oder immer wieder, ist es gut, dir körperorientierte Hilfe zu suchen, zum Beispiel in der Gestalttherapie, der Osteopathie oder einer Hypnose, die szenisch arbeitet. Bei starker Angst gehört auch ärztlicher oder psychotherapeutischer Rat dazu. Alkohol und Beruhigungsmittel sind keine dauerhafte Lösung, denn sie können abhängig machen und Ängste chronisch oder zwanghaft werden lassen.
Was hilft schnell gegen Lampenfieber?
Schnell hilft dir, den Raum vorher körperlich zu betreten und ruhig in diesen Raum hinein zu atmen. Gib deiner Aufmerksamkeit eine körperliche Aufgabe, etwa deinen Partner oder einen Gegenstand in deiner Hand. Je konkreter dein Körper beschäftigt ist, desto schneller beruhigt sich dein Nervensystem.
Lampenfieber überwinden durch Training
Ich habe in meinen internationalen Trainings immer wieder gelernt, meine mentalen Prozesse in den Hintergrund zu stellen und meine tatsächlichen körperlichen Erlebnisse in den Vordergrund zu rücken. Das hat mir in vielen Momenten geholfen und sogar mein ganzes Leben auf ein solides Fundament meines Erlebens gestellt.
Als ich von meiner internationalen Karriere nach Deutschland zurückkehrte, um das Artrium zu gründen, habe ich über Jahre Körperseminare an der Volkshochschule unterrichtet. Sie waren für Menschen, die trotz ihrer Ängste, ihrer Panik und sogar ihrer Hypochondrie wissen wollten, wie man sich auf die Reise zur Verwirklichung des eigenen Potenzials macht. Dieser Schritt zu einem erfüllten Leben ist bis heute eine starke Motivation unserer Dozentinnen und Dozenten in unserer künstlerischen Ausbildung.
Hast du Fragen dazu oder willst du selbst körperlich daran arbeiten, informiert dich unser Büro gern über passende Kursangebote. Du kannst auch in unseren Kursen und Workshops stöbern.
Kann man Lampenfieber überwinden?
Ja, Lampenfieber lässt sich überwinden, indem du deinen Körper wieder mit deiner Situation verbindest. Durch regelmäßiges körperliches Training und viele Auftritte braucht dein Körper das Fieber immer seltener. Es verwandelt sich in Spielfreude und löst sich auf.
Im Theater wird Lampenfieber zu Spielenergie
Schauspielende arbeiten seit über hundert Jahren gezielt mit dieser Spannung. Konstantin Stanislawski suchte am Moskauer Künstlertheater nach Wegen, den Graben zwischen Darsteller und Publikum zu verkleinern und mit ihm das Lampenfieber zu senken. Seine Mittel waren bereits erstaunlich konkret, etwa die Partner auf der Bühne, die Dinge am Körper und am Set oder die gestaltete Situation einer imaginierten Szene. Wie dieser Ansatz funktionieren kann, liest du in unserem Beitrag zur Stanislawski-Methode. In all unseren Angeboten kannst du ihn unter Anleitung auch selbst erforschen.
Sanford Meisner ging von Stanislawski aus und erforschte, wie sich die Aufmerksamkeit vor allem vom Partner aus entwickeln lässt. Wer ganz beim Partner ist, hat schlichtweg weniger Platz für die Aufmerksamkeit für sich selbst. Mehr dazu findest du im Beitrag über die Meisner-Technik.

Beide Wege führen zu Erfahrungen, die viele Schauspielerinnen und Schauspieler immer wieder überraschen. Der Partner gibt dir etwas. Der Gegenstand gibt dir Halt. Die Situation gibt dir Möglichkeiten.
Deine Ängste kreisen weniger um dein Ich. Das Spiel mit deinen Partnern wird lebendig und zu einem Spielort, der dein Publikum einlädt, sich zu beteiligen. Je mehr deine Aufmerksamkeit aus der Szene kommt, desto mehr verwandelt sich deine eigene Aufregung in echte Bühnenpräsenz.
Wie gehen Schauspieler mit Lampenfieber auf der Bühne um?
Schauspielerinnen und Schauspieler lenken ihre Aufmerksamkeit von sich selbst weg zu ihren Partnern. Diese Fähigkeit heißt auch Empathie. Für Profis bedeutet sie, andere zu erleben und sogar von ihnen aus zu empfinden. Dazu kommen Aufwärmübungen, sinnliche Rituale und viele körperlich erlebte Proben, die die Nerven entlasten.
Am Artrium lernst du, Lampenfieber für Spielpräsenz zu nutzen
Im Unterricht am Artrium erleben wir immer wieder, wie sich Lampenfieber verändert, sobald die Schauspielstudierenden im Raum eine körperliche Aufgabe bekommen. Du arbeitest bei uns mit Partnern in konkreten Situationen. Dabei entdeckst du, wie viel Kraft und Potenzial hinter deiner vordergründigen Aufregung verborgen ist und wie beides zum Vorschein kommt. Zuerst lässt du die Spannung zu. Dann nutzt du sie, indem du dich von ihr verwandeln lässt. Schließlich stärkt dich diese Energie sogar und du nimmst andere mit in dieses Abenteuer.
Willst du gezielt an deiner Stimme und deinem Auftreten arbeiten, ist der Sprechkurs Speakers Corner ein guter Ort. Dort begegnest du deinem natürlichen Lampenfieber jeden Donnerstagabend im Ensemble unserer Studierenden. Wer es geschützter möchte, kann sich im Büro für ein Einzelcoaching bewerben. Fragst du dich, ob die Bühne oder auch der Film überhaupt etwas für dich ist, findest du auf unserer Seite Bin ich gut genug für die Schauspielschule? hilfreiche Antworten und unterstützende Klärungen.
Den einfachsten Anfang machst du an einem einzigen Tag. Bei unserem Gasttag bist du einen Tag lang im echten Unterricht dabei. Dein Herz darf dafür ruhig aufdrehen, das ist gesund und tut gut. „See you at work“, sagte Denzel Washington 2017 charmant zum Abschluss seiner Rede bei den NAACP Image Awards. Toi, toi, toi!
Den ersten Schritt auf eine Bühne machst du beim Gasttag, einen Tag lang zusammen mit unserem Ausbildungsensemble im Unterricht am Artrium in Hamburg-Altona.
Quellen
Etymologisches Wörterbuch nach Wolfgang Pfeifer im DWDS, Eintrag Lampenfieber. Wikipedia, Artikel Lampenfieber. SheKnows über Denzel Washingtons Rede bei den NAACP Image Awards 2017 (englisch).