Technisch sauber spielen reicht nicht. Lukas Scheja erklärt, warum Publikum den Unterschied zwischen echter Figurenarbeit und selbstbezogenem Spiel spürt, auch wenn es diesen Unterschied nicht benennen kann.
Hier zeigen wir aktuelle Entwicklungen aus dem Artrium. Dazu gehören Erfolge unserer Absolventinnen und Absolventen auf Bühnen, Festivals und im Film ebenso wie neue Dozentinnen und Dozenten, besondere Projekte, Ensemble-Aktivitäten und institutionelle Meilensteine.
Die Beiträge dokumentieren unsere künstlerische Arbeit im Kontext von Öffentlichkeit. Sie machen dir sichtbar, wie unsere Ausbildung in konkrete Ergebnisse mündet und wie sich das Artrium national und international positioniert.
Technisch sauber spielen reicht nicht. Lukas Scheja erklärt, warum Publikum den Unterschied zwischen echter Figurenarbeit und selbstbezogenem Spiel spürt, auch wenn es diesen Unterschied nicht benennen kann.
Isabell Giebeler kommt zum Artrium: Schauspielstudium an der HfMT Hamburg, Ensemblejahre in Braunschweig, Bielefeld und Dresden, Fernseharbeit in „Nord Nord Mord“ und „Soko Hamburg“ und mehrfach ausgezeichnet. Ab sofort unterrichtet sie bei uns Grundlagen, Improvisation und Ensemblespiel.
Timotheus Maas verstärkt das Dozent:innen-Team am Artrium als neuer Gesangslehrer. Sein Weg führte ihn durch Konzert, Oper und Musical — international ausgebildet, vielseitig erfahren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Butoh und Noh könnten kaum unterschiedlicher sein: die eine jung, körperlich, improvisiert, die andere jahrhundertealt, streng choreographiert und nahezu unveränderlich. Was sie verbindet und was das für die Schauspielarbeit bedeutet, zeigt dieser Beitrag.
Wie entwickelt ein Schauspielensemble mitten in der Pandemie ein preisgekröntes Spielfilmdrehbuch? Die Geschichte von „Engel Gesucht“ und seiner Reise durch die Festivalbühnen der Welt.
Unser Absolvent Jonas Gundlach wird im Nationaltheater Budapest für seine herausragende schauspielerische Leistung ausgezeichnet. Die Ehrung unterstreicht die internationale Präsenz unserer Absolvent*innen und die nachhaltige Qualität der Ausbildung am Artrium.
Das Artrium Art Ensemble besucht das Airbus-Werk in Finkenwerder und gewinnt neue Perspektiven jenseits des klassischen Bühnenraums. Der Austausch zwischen Technik und darstellender Kunst eröffnet spannende Parallelen in Präzision, Teamarbeit und Professionalität.
Das Drehbuch „Angels Desired“ wird beim American Filmatic Arts Award mit dem Grand Jury Preis ausgezeichnet. Die internationale Anerkennung bestätigt die künstlerische Strahlkraft und Innovationskraft der Arbeit am Artrium.
Unsere Absolventin Alina Hill steht im Musical „Anouk“ auf der Bühne und übernimmt eine zentrale Rolle in der Produktion. Die Premiere markiert einen weiteren professionellen Schritt auf ihrem künstlerischen Weg.
Absolvent Yannick Niehoff feiert mit der Serie „Schwarze Früchte“ Premiere beim Hamburger Filmfest. Sein Auftritt auf dem roten Teppich zeigt die Sichtbarkeit unserer Absolvent*innen in Film und Fernsehen.
Arbeiten. Vertiefen. Ausprobieren.
Schauspiel- und Filmworkshops, Speakers Corner, Meisterklassen und Abendkurse. Genau richtig für dich, wenn du Schauspiel praktisch erleben oder vertiefen willst.
Die Formate sind offen und mit klarem Schwerpunkt. Sie richten sich an unterschiedliche Erfahrungsstände und lassen sich unabhängig von einer Ausbildung besuchen.
Ideal zum Reinschnuppern, Weiterarbeiten oder gezielten Vertiefen einzelner Schwerpunkte.