Lampenfieber auf der Bühne, vor der Kamera und im Alltag
Herzrasen, kalte Hände, trockener Mund. Wieso Lampenfieber ein Heilungsschritt deines Körpers ist und welche Mittel aus der Schauspielpraxis dir auf der Bühne helfen.
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Im Magazin sammeln wir, was aus der täglichen Arbeit an der Schauspielkunst entsteht. Schauspielmethoden von Stanislawski bis Meisner, Einblicke aus dem Unterricht, Neues aus dem Ensemble und Wege in den Beruf. Manche Texte helfen dir beim Einstieg, andere gehen tief in die Technik. Über die Kategorien findest du, was dich gerade beschäftigt.
Herzrasen, kalte Hände, trockener Mund. Wieso Lampenfieber ein Heilungsschritt deines Körpers ist und welche Mittel aus der Schauspielpraxis dir auf der Bühne helfen.
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Im dunklen Saal des Schauspielhauses steht Maria Hein auf und antwortet Medea. Ein Gespräch darüber, wie ihre Stimme in der Ausbildung am Artrium gewachsen ist.
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Ein Tanz ohne feste Form, entstanden 1959 in Tokio. Wie Tatsumi Hijikata und Kazuo Ohno den Butoh-Tanz erfanden, wie er arbeitet und was er Schauspielenden heute öffnet.
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Acht Schauspielerinnen, eine gemeinsame Ausbildung am Artrium und daraus ein eigenes Kollektiv. Wie das MUSE Kollektiv entstand, wer dazugehört und was es auf die Bühne bringt.
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Auf der Bühne erreicht dein Körper die letzte Reihe, vor der Kamera genügt ein Augenaufschlag. Alle acht Einstellungsgrößen und was die wichtigsten drei vom Spiel verlangen.
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Ein Augenzeuge zeigt einen Unfall, ohne den Fahrer zu spielen. Aus diesem Bild entwickelte Bertolt Brecht das epische Theater, den Verfremdungseffekt und den Gestus.
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Fünf Studierende, ein Bühnenbild aus Papier und ein Abend in den Hamburger Kammerspielen. Wie unsere Inszenierung nach Michail Bulgakow entstanden ist und woraus sie gebaut war.
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Ein Satz, der nicht im Text steht, und zwei Wege, damit umzugehen. Wie Improvisation im Schauspiel funktioniert und welche vier Übungen Annehmen und Weiterführen trainieren.
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Eine einzige große Bewegung, die eine ganze Figur trägt und auf der Bühne unsichtbar bleibt. Wie Michael Tschechow aus Imagination und Körperarbeit einen Weg zur Rolle fand.
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Zwei Menschen wiederholen denselben Satz, bis etwas entsteht, das keiner geplant hat. Wie die Meisner-Technik die Aufmerksamkeit für den Spielpartner trainiert.
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Das Drehbuch „Angels Desired“ entstand mit Studierenden des Artriums. Seit Februar 2025 hat es zehn internationale Auszeichnungen gewonnen, zuletzt in London.
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Robert Wilson hat eine Inszenierung ohne ein einziges Wort gebaut, und das Publikum versteht sie trotzdem. Wie wir am Artrium in drei Leveln an Stimme und Sprache arbeiten.
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Zwei Studierende sprechen denselben Monolog, nur bei einer kippt der Raum. Wie du einen Monolog vom Text zur lebendigen Figur erarbeitest, lange vor dem ersten Satz.
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Wie Lee Strasberg aus Stanislawskis Lehre das Method Acting formte, wie er das Actors Studio prägte und wieso seine Methode bis heute umstritten bleibt.
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Eine maskierte Figur auf einem Marktplatz, ein improvisierter Streich. Die Commedia dell’arte prägte mit festen Typen, Masken und freiem Spiel das europäische Theater.
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Das Tanztheater „Frida Kahlo, Befreiung aus dem Korsett“ von Artrium-Tanzdozentin Stela Korljan zeigte in Neumünster den Körper zwischen Halt und Gefangenschaft.
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„95 Prozent weniger Spannung“, rief Stanislawski seinen Schauspielern zu. Was magisches Wenn, emotionales Gedächtnis und Handlungsanalyse mit dieser Idee zu tun haben.
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An den Schauspielschulen bewerben sich weit mehr Frauen, auf der Bühne kippt das Verhältnis. Wieso die Bühne männliche Spieler braucht und was das für den Berufsweg heißt.
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„Krieg. Frieden. Macht. Liebe.“, das Tanztheater von Stela Korljan mit Studierenden des Artrium, liest Tolstois Epos als Spiegel der Gegenwart. Zwei Abende in der Ditmarsia.
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Das Berufsbild Schauspieler umfasst mehr als Rampenlicht und Applaus. Ein Blick auf Handwerk, Haltung und Verwandlung und darauf, was der Beruf von dir verlangt.
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Irgendwann passiert etwas im Zuschauerraum. Du vergisst, dass da oben jemand spielt. Was diesen Moment möglich macht, schrieb Shakespeare vor fast 460 Jahren nieder.
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„Ich bin zu alt.“ Dieser Satz hält viele auf. Wieso Schauspiel lernen als Erwachsener in Hamburg gut möglich ist und was du dafür wirklich mitbringen musst.
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Braucht man das Abitur für eine Schauspielausbildung? Die Antwort hängt vom Weg ab. Was staatliche und private Schulen unterscheidet und welche Eigenschaften zählen.
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Fast jeder, der anfängt, hat diesen Moment gehabt. Eine Szene, ein Abend, etwas, das sich anders angefühlt hat. Und dann die Frage: Wie wird man Schauspieler?
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Stela Korljan hat als Ballettdirektorin und Choreografin an Bühnen in ganz Europa gearbeitet. Mit dem Artrium-Ensemble entwickelte sie ein Stück gegen das Vergessen.
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Alfred Hitchcock plante seine Filme bis ins letzte Detail. Lukas Scheja zeigt, wieso situatives Spiel entscheidet und was Regie mit dem Handwerk auf der Bühne zu tun hat.
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Start einer neuen Reihe: Schauspielmethoden, kurz und klar erklärt. Den Anfang macht Aristoteles. Mimesis, Katharsis, Struktur. Handwerk seit über 2.400 Jahren.
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Das Houston Comedy Film Festival hat „Engel gesucht“ als Finalist 2026 ausgewählt. Über 20 Festivals haben das Drehbuch nominiert oder ausgezeichnet, dazu ein Interview.
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Am 19. April stand Flamenco-Dozentin Elva La Guardia mit Noelia Sabarea in der Schnittke Akademie auf der Bühne. Rund 15 Studierende erlebten einen besonderen Abend.
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Technisch sauber spielen reicht nicht. Lukas Scheja erklärt, wieso das Publikum echte Figurenarbeit von selbstbezogenem Spiel unterscheidet, auch ohne es zu benennen.
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Isabell Giebeler kommt zum Artrium: Studium an der HfMT Hamburg, Ensemblejahre in Braunschweig, Bielefeld und Dresden. Sie unterrichtet Grundlagen und Ensemblespiel.
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Timotheus Maas verstärkt das Dozent:innen-Team am Artrium als Gesangslehrer. Sein Weg führte ihn durch Konzert, Oper und Musical, international ausgebildet und vielseitig.
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Masken, Stille und eine Bühne zwischen zwei Welten: Wie Kan'ami und Zeami das Noh-Theater schufen und was Japans älteste Bühnenkunst Schauspielenden heute zeigt.
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Wie entwickelt ein Schauspiel-Ensemble mitten in der Pandemie ein preisgekröntes Spielfilmdrehbuch? Die Geschichte von „Engel gesucht“ und seiner Reise über die Festivals.
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Unser Absolvent Jonas Gundlach wird im Nationaltheater Budapest für seine schauspielerische Leistung ausgezeichnet. Ein Beleg für die internationale Präsenz der Schule.
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Das Artrium Art Ensemble besucht das Airbus-Werk in Finkenwerder. Der Austausch zwischen Technik und darstellender Kunst zeigt Parallelen in Präzision und Teamarbeit.
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Das Drehbuch „Angels Desired“ wird beim American Filmatic Arts Award mit dem Grand Jury Preis ausgezeichnet. Internationale Anerkennung für die Arbeit am Artrium.
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Unsere Absolventin Alina Hill steht in Peter Maffays Musical „Anouk“ auf der Bühne und übernimmt eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schritt auf ihrem künstlerischen Weg.
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Absolvent Yannick Niehoff feiert mit der Serie „Schwarze Früchte“ Premiere beim Hamburger Filmfest. Sein Auftritt zeigt, wie sichtbar unsere Absolvent:innen sind.
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Mit Johannes P. P. Braun verstärkt ein erfahrener Bühnen- und Lehrprofi den Fachbereich Phonetik und Sprechen. Seine Expertise schärft die sprachliche Präzision.
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Seit 2004 wächst das Artrium als Ausbildungsinstitut für darstellende Kunst. Das Jubiläum würdigt zwei Jahrzehnte künstlerischer Arbeit und gemeinsamer Entwicklung.
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Das Artrium Art Ensemble erkundet im Technikmuseum Berlin die Verbindung von Geschichte, Innovation und Gestaltung. Ein Perspektivwechsel, der kreative Prozesse anstößt.
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